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Dansk Kalv ist unser Qualitätsprogramm für die Kälberproduktion mit besonderem Augenmerk auf Tierwohl. Dieses Programm haben wir jetzt weiterentwickelt, sodass nun auch die landwirtschaftlichen Betriebe einer Öko-Kontrolle unterliegen. Dies bedeutet zum einen, dass im Betrieb laufend Kontrollen durch eine unabhängige Stelle erfolgen, und zum anderen, dass der Landwirt konkrete Ziele zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks seines Betriebs festlegt und diese aktiv verfolgt. So arbeitet der Landwirt u. a. gezielt daran, die Fütterung der Kälber zu optimieren, die Ausbringung von Gülle auf die Felder zu verbessern sowie die Gülle für die Biogaserzeugung zu nutzen, wodurch sie zum Beheizen vieler Haushalte beiträgt. 

Der ökologische Fußabdruck von dänischem Kalbsfleisch ist 60 % kleiner als bei Rindfleisch aus vielen anderen Ländern. Das ist darauf zurückzuführen, dass die Tiere und ihr Nachwuchs in Dänemark auch der Produktion von Milch, Joghurt und Skyr etc. dienen, während die Rinder z. B. in Südamerika, Nordamerika und Australien ausschließlich der Fleischproduktion dienen.

Die Restprodukte aus den Rinderschlachtbetrieben werden u. a. für die Biogasproduktion genutzt; die dadurch erzeugte Energie übersteigt bei weitem den Energieverbrauch der Schlachtbetriebe. Durch die Summe dieser vielen Maßnahmen werden letztendlich die positiven Ergebnisse erzielt. Der Weg ist lang, aber wir sind schon gut vorangekommen.

Der ökologische Fußabdruck von dänischem Kalbsfleisch ist 60 % kleiner als bei Rindfleisch aus vielen anderen Ländern.
Anders Peter geht den Klimaweg
Anders Peter Jensen arbeitet seit vielen Jahren gezielt daran, die Auswirkungen seines Betriebs auf das Klima und die Umwelt zu reduzieren. Etwa
durch das Verwerten von Mist für Biogas, das Einführen von Phasenfütterung, den Einsatz von Futter von eigenen Feldern sowie LED-Beleuchtung und Erdwärme.
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